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Lesen Sie hier unsere Themen geordnet nach den Jahren und den Link zu den Bildern.

2016/17

Helau und Hurra - der PCC reist nach Amerika

Kaum war der neue Präsident der USA im Amt, musste ihm unsere Angie auch schon den Lümmel retten und schickte den PCC als Spezialkommando zur Kondomlieferung über den großen Teich. Nach erfolgreicher Überfahrt mit zugehöriger Notfallübung auf dem American Idiot Dream Ausfahrtsdampfer gab es gleich einen herzlichen getanzten Empfang der Broadway-Maxis. Doch Birgit raste mit dem Leihwagen in eine Polizeikontrolle und musst dem FBI Rede und Antwort stehen. Gunter konnte zum Glück erfolgreich dolmetschen, sodass die Weiterfahrt zum Weißen Haus nur so flutschte. Dort machte Trump eine böse Entdeckung, denn Obama wurde von seiner Frau als neue Praktikantin eingestellt.

Also reiste der Verein schnell weiter nach Las Vegas, wo er nach dem Glitzer-Tanz der Funken viel Geld am Roulette verspielte, dafür aber den “Cola-Banditen” abzockte. Die männlichen Fitness-Grazien präsentierten Ihre gestählten Körper beim ALDI-Cheerleading und danach zeigte Onka mit ihrer Fitness-Schule, wie jeder ganz einfach zu so einem Hammerbody kommt. Gunter war dies aber zu anstrengend und er versuchte es stattdessen mit dem Personal Trainer Abnehm-Spezialprogramm, weshalb er nun besonders schnell laufen kann! Birgit testete die Schönheits-OP am Drive-In und man konnte beobachten, wie die Indianer Holz für den langen Winter sammelten. Häuptling großer Holzstapler war aber erst im Arm seines Cowboys richtig glücklich, obwohl die Cowgirls für ihn fast ihre Stiefelsohlen durchtanzten.

Zum Abschluss gab es noch ein Vereinstreffen mit Hilfe zur Selbsthilfe, denn der PCC weiß genau: Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Also legten alle noch schnell den Cowboy- und Indianertanz aufs Parkett, ehe das begeisterte Publikum in eine feucht-fröhliche Faschingsnacht startete.

Nach kurzem Schönheitsschlaf und kleiner Aufräumaktion machten dann auch noch die ganz kleinen Narren beim Kinderfasching den Saal unsicher. Im Programm reiste Klein-Fritzchen im Traum nach Amerika und erlebte tolle Sachen. Bei Staffelspielen und Mitmachtänzen bebte der Saal und es gab natürlich auch heiß begehrte Preise. Wir hoffen, alle hatten so viel Spaß wie die ausgelassene Stimmung vermuten ließ!


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2015/16

Rubbel die Katz - der PCC feiert auf dem Rummelplatz

Am letzten Januarwochenende quetschte der PCC einen ganzen Rummel in die Turnhalle Sorgauer Straße in Pockau!

Nach stilechter Eröffnung mit Hans Albers und dank dem Losglück eines Kindes schlich die Katze, Martha Büschel, über den Platz und besuchte dabei die witzigen Vorführungen von Hütchenspieler, Wahrsagerin, Fakir, Messerwerfer und Zauberer. (It`s magic!) Außerdem gab es Action in der Achterbahn, die Geisterbahn zeigte ihre alten Knochen und die Schießbude wurde auch mit Alkoholfahne noch leergeräumt. Natürlich hatten wir auch an die menschlichen Bedürfnisse gedacht und eine Fress- sowie Klobude eingerichtet. Tänzerisch bunt wurde es mit den Minifunken und ihren 99 Luftballons sowie dem Candy-Shop der großen Funken. Eine Zugabe gab es beim aufwändigen Tanz-Karussell der Funken, die als schwarz-weiße Harlekins die Bänder fliegen ließen. Ein Highlight an nicht zu erreichender Grazie und Eleganz stellte wieder unser Männer-(Frauen-)ballett dar, welches ebenfalls mit Zugabe gewürdigt wurde. Zum Abschluss gingen wir alle gemeinsam  noch “Entenfischen”, ehe sich alle Gäste zum bunten Treiben auf die Tanzfläche stürzen durften.
Das liebevoll gestaltete Rahmenprogramm (Popcornverkauf sowie Tombola mit Rubbellosen, passend zum Thema) fand ebenso begeisterten Anklang, sodass im Saal echtes Kät-Feeling aufkam.

Am Sonntag gab es dann einen sehr großen Ansturm der kleinen Narren. Die Kleinsten legten beim Kinderfasching noch eine ordentliche Stimmungsschippe drauf, verfolgten gespannt das Kinder-Rummelprogramm und beteiligten sich fleißig an Staffelspielen und Mitmachtänzen.
Über die zahlreichen Gäste mit ihren liebevoll gestalteten Kostümen haben wir uns an unserem Veranstaltungswochenende sehr gefreut und tanken nun Kraft und neue Ideen für die nächste Saison!
Pockau Helau!
 

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2014/15

30 Jahre - Supergeil

Mit dem Kappenfest ist der PCC am 15.11.2014 endlich wieder in die Faschingszeit und damit auch ins 30-jährige Vereinsjubiläum gestartet. Bereits der Club-Einmarsch wartete mit mehreren Highlights auf. Unsere Minifunken meisterten ihren ersten großen Auftritt vor Publikum und dabei war auch so manche Träne vor Rührung und Stolz zu sehen. Die “Großen” präsentierten in neuen funkelnden Kostümen ihre neusten Einmarschtanz.

Im Programm gab es einen Rückblick auf die Highlights im Jahr 2014, welche vom (fast) 30-jährigen Geburtstagskind Barbara Schöneberger präsentiert wurden. Die Gäste durften neben der “Geburt” der neuen Stadt Pockau-Lengefeld auch die Wahl des Bürgermeisters und bürokratische Hürden beim “Puff-Antrag” miterleben. Der Bärenmarke-Bär ließ aus einem Euter-Notfall das Ü-Ei entstehen, die Feuerwehr Pockau meisterte einen heiklen Einsatz mit neuer Technik und das Ampelmännchen erfuhr zum 100. Geburtstag besonders viel Liebe. Als krönenden Abschluss besang Helene Fischer noch einmal das WM-Finale und das Jubiläums-Motto wurde musikalisch eingeläutet: 30 Jahre - Supergeil!

Anschließend bebte der restlos ausverkaufte Saal bei Live-Musik von Four2Late sowie bekannten Hits mit der Diskothek Two Sixteen.
Wir hoffen, alle Faschingsbegeisterten halten das zuckende Tanzbein bis zum Fasching im Februar warm!

Ein herzliches Dankeschön noch mal an die Muttis, die beim Nähen der Minifunken-Kostüme geholfen haben sowie an unsere Minifunken-Muttis Christin und Jule für das Training der Kleinen mit Spiel, Spaß und viel Kreativität.  Außerdem noch mal Danke Danke den vielen Sponsoren, unseren Fotografen Peter und Videomann Dom, sowie unseren feiwilligen  Helfern, die einfach da sind, wenn wir sie brauchen!

Solltet ihr auch so viel Spaß wie wir gehabt haben, dann lasst es uns gern im Gästebuch wissen!! Nun die tollen Highlights vom Abend.

 

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2013/14

Sommer, Schnee & großer Donner - der PCC feiert - Herbst, Winter, Frühlung & Sommer

Beim Programm der 29. Saison brachte der PCC diesmal alle 4 Jahreszeiten auf die Bühne des Erzgebirgshof Lengefeld. Nach dem Frühlingserwachen der Funken-Marienkäfer fand unsere Bäuerin einen sprechenden Frosch und sperrte ihn sofort zur persönlichen Wettervorhersage ins Glas. Mit den Frühlingsgefühlen zwischen Bauer und Bäuerin war es leider nicht mehr viel her, so versuchte Guido Maria Kretschmer das textile Verhütungsmittel Kittelschürze zu verbannen und mit einer Modenschau neue Anreize für den Frühjahrsputz zu schaffen. Der Sommer war dann geprägt von Grillen, Fußball und Biergarten (oder vielmehr Cocktailbar) und 2 Nachbarinnen tauschten angeregt die neuesten Ergebnisse Ihrer Gartenarbeit aus. Die männlichen Sonnenblumen waren jedenfalls prima gewachsen und zeigten ihr tänzerisches Können. Natürlich mit entprechender Zugabe! Im Herbst versuchte die Bäuerin beim Arzt und in der Apotheke ein Mittel gegen ihren Schnupfen zu bekommen. Heiß wurde es trotz ungemütlichem Herbst- und Winterwetter mit den passenden Tänzen der Funken. Schließlich fieberten Bäuerin und Bauer noch bei der Winterolympiade mit den tollkühnen Schanzen-Athleten. Abgerundet wurde das Programm mit dem üblichen Dinner-Abschluss zu Silvester und einem krachenden Feuerwerk. Bei Wunderkerzen im Saal und aus den Boxen kam der Saal zum Jahresabschluss für die anschließende Faschingsparty so richtig in Stimmung...

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2012/13

Sommer, Sonne, Arsch verbrannt - mit dem PCC zum Mallestrand!

Endlich war es für Schwakoviaks soweit und es hieß: ab in den Urlaub! Obwohl der Pannenflughafen in Berlin noch nicht den vollen Betrieb aufgenommen hat, ging doch ein kleiner Flieger der Air Bärmlich in Richtung Süden. Nach ausführlichem Sicherheitscheck im Nacktscanner fanden die beiden anhand der hilfreichen Stewardessen-Choreo problemlos den Weg an Bord. Dort trafen sie auf die überarbeitete Z-Mannschaft der Flotte und zu allem Unglück stürzte die Maschine dann auch noch ab. Die beiden Pockauer Hochwassererprobten konnten sich aber kraulend an den Strand von Mallorca retten. Klar, dass Herbert sich nur schweren Herzens von den mühsam reservierten Liegen in Toplage trennen konnte, wo es doch mit Nixen, Haien und spielenden Babies so viel zu sehen gab! Nach dem Einchecken im Hotel (Melanie durfte nur durch ordentliche Bestechung mit) gab es auch gleich einen leckeren Begrüßungseimer und sehr lautstarke Zimmernachbarn. Am Pool wurden die beiden durch diverse Verkäufer und lustige Begebenheiten von Miturlaubern unterhalten. Sogar Neues aus der Heimat zur Namensfindung der zu gründenden Supergemeinde gab es in der druckfrischen Bildzeitung! Anschließend durfte natürlich auch ein Besuch im berühmten Oberbayern nicht fehlen. Schon auf dem Weg dorthin trafen Sie die Promis Paris Hilton und Daniela Katzenberger, die nirgends sonst als auf Mallorca so nett an der Promenade zusammen plauschen. Die Partystimmung kochte bei den Auftritten von Jürgen Drews, Tim Toupet und Tobee, jedoch konnten Schwakoviaks gar nicht glauben, wie schnell das Geld alle war und die Zeit zum Rückflug immer näher rückte. Die Stewardessen mit leicht erhöhtem Testosteronspiegel tanzten sich für ihren Einsatz warm und halfen den beiden schließlich ins Schlauchboot, da das Flugzeug noch nicht repariert war. Alle ruderten und sangen fleißig auf der Heimreise und um sich danach wieder die Beine zu vertreten, tanzten sie zum Abschluss noch den Gangnam Style.

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2011/12

TV Programm das ist famos, denn da sind die Narren los

Unsere arbeitslosen Arbeitslosen Herbert und Melanie Schwakoviak zappten sich durch ein buntes Programm. Zunächst wurde ein rätselhafter Katzenmord von "CSI:Pockau" aufgeklärt. Dann erfuhr Melanie, wieviele Daten selbst beim Pizzamann um die Ecke schon über sie gespeichert sind und da die Soja-Joghurt-Familienpizza viel zu teuer war, musste Peter Zwegat dringend helfen. Er entwickelte mit den beiden einen genialen Schlachtplan am bekannten Flipchart. Bei "Bauer sucht Frau" ging es dann um eine Heiratsanzeige, währen sich im "Musikantenstadtl der anonymen Alkoholiker" - präsentiert von Carmen Vernebelt - so einige verkrachte Existenzen die Ehre gaben. Melanie und Herbert demonstrierten dann das typische Duschverhalten von Mann und Frau. Das MDR-Fernsehballett zeigte die gewagte Kombination von Haushalt und Samba, das Duo Rosenstolz sang seinen Hit "Döner mit alles" und anschließend gab es ärztliche Beratung mit "Zwei bei Kalwass" und "Dr. Stefan Frank". Nach geglückter Busen-OP konnte auch Daniela Katzenberger ein Liedchen trällern, bevor der Telefon-Türke die Alice anschloss und der Papst bei "Wetten dass" die Flughafenlandebahnen am Geschmack erkennen musste. Der Tierpfleger aus "Elefant, Tiger & Co." trauerte noch um Heidi, konnte sich aber schon mit der neuen Attraktion, den 8 lichtscheuen tanzenden Schwarzlichtvögeln anfreunden. Dazwischen gab es noch schwungvolle Tanzeinlagen von den Funken und den Abschluss bildete dann wieder ein Party-Hit: Mickie Krause ließ den Saal toben.

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2010/11

Das ganze Jahr nur Stress und Mist - ein Glück, das wieder Fasching ist!

Passend zu diesem Thema fand sich eine illustre Gesellschaft ein, die mit Augenzwinkern sowohl aktuelle nationale und regionale Probleme zur Sprache brachte. Los ging es mit dem "Karnevalshasser", die etwas andere Büttenrede. Danach zeigten Engel Trude und Michael Jackson, wie groovig der Himmel ist, anschließend holte Frau Merkel uns mit ihrer Klartextrede wieder auf den Boden zurück und lud zur 20jährigen Einheit den letzten Star für den Osten ein - David Hasselhoff! Danach ging es weiter mit Lustigem zur Lehrlingsausbildung und einer gedolmetschten Managerrede. Danach erzählte unsere Tusnelda allerlei aus dem wahren Leben und träumte sich zu ihrem Michael Wendler! Nach einer Stärkung mit Hawaii-Toast konnten wir uns endlich über Aktuelles aus Lengefeld und Pockau amüsieren - Sonja Zietlow und Dirk Bach, äh der arbeitslose Thomas Gottschalk führten dabei durchs Programm. Egal ob Initialzündung für den Lengefelder Markt, Straßenpatenschaft in Pockau, Straßenbau und Bauhof, Integrationspolitik, "Herreninfektion", die Vattenfall-Atome, der Slipeinlagensong mit Vadder Abraham im betreuten Wohnen, der vereinsamte Skilift in Pockau oder der Mc-Cat-Döner - für jeden war sicher etwas Bekanntes dabei und es wurde herzlich gelacht. Abschließend schwangen noch die Männer die Hüften und am Ende auch Hemd und Hose. Zum Finale tanzten wir mit Jumpstyle zu Barbara Streisand in einen fröhlichen Faschingsabend.

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2009/10

Auf zu neuen Ufern

Nach einem Jahr Veranstaltungspause machte sich der PCC anfangs mit Angel und Bergsteigerkluft an den schweren Aufstieg nach Lengefeld. Nach einer unruhigen Nacht im Tempel kamen wir schließlich an, trafen das sächsische Rotkäppchen, erfuhren wie weich das Fell des Mannes mit Chappi wird und lernten eine Fremdsprache: das Imbissdeutsch. In Teil 3 nahmen wir die lokalen Geschehnisse in Pockau wie auch Lengefeld in einem bunten Nachrichtenprogramm aufs Korn. Sogar die Außenreportagen mit Edna Übel und Vorschläge zum Marktumbau Lengefeld durften nicht fehlen. Die Schweinegrippe verlief bei uns glimpflich in einem Tango und schließlich wagten wir noch einen Blick in die Zukunft mit Nostradamus TV. Am Schluss gab es noch das Thema, auf das alle gewartet hatten: eine stilvolle Katzenmodenschau unterstrich die verschiedenen Typen lokaler Streuner, die bei Lafer dann aber eh im Backofen landeten. Zum Finale feierten alle kräftig zur Atzenmusik bis tief in die Nacht.

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2008/09

Es gibt nur Fotos vom Kinderfasching

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2007/08

Großer Spuk zu später Stunde - der PCC lädt ein zur Geisterrunde

Am ersten Februarwochenende 2008 fand die nunmehr 24. Saison des PCC ihren Abschluss. Das Pockauer Messtreff wurde dazu in ein Spinnweben- und Geisterverhangenes Gruselkabinett verwandelt, in dem sich allerlei illustre Gestalten tummelten (und dabei sind nicht nur die mit viel Aufwand fantastisch verkleideten Gäste gemeint). Den Programmauftakt gab der Nächtwächter, der mit klangvoller Stimme verkündete, unter welchem "schlechten Stern" diese vorerst letzte Faschingsveranstaltung des Vereins leider stehen musste: "Beim PCC hat`s 5 vor 12 geschlagen". Aufgewacht von diesem Glockenschlag sowie der rhythmisch kraftvollen Tanzeinlage seiner weiblichen Gefährtinnen erhob sich danach unter Feuerwerk Graf Dracula persönlich aus seinem Sarg und bemerkte als erstes: "Ich hab Rücken!". Also musste der Hausarzt Dr. Frankenstein erst mal eine ordentliche Akupunktur vornehmen, um dem in die Jahre gekommenen Vampir in die Gänge zu helfen. Einmal bei der Arbeit versuchte er sich anschließend als Schönheitschirurg der etwas anderen Art, um etwas Besonderes für die Frau mit Katze auf dem Arm zu schaffen. Doch leider ging dies schief, denn welcher Mann wünscht sich schon eine Frau mit der Muschi am Arm? Gelangweilt von den Experimenten seines Arztes rief Dracula dann seinen Urururur…urenkelin Hufi Hufeisennase herbei, die vom Wind gebeutelt und den Bauarbeitern an der Waldschlösschenbrücke in Dresden verjagt, nun in Pockau heimisch werden wollte und ein Schwätzchen mit dem Publikum hielt. Erfreut über das Wiedersehen gingen die beiden dann erst mal einen trinken, um die Familienzusammenkunft zu feiern. An der Bar lungerten aber schon 3 weitere Vampire bei ihrer "Tea-Time" herum und ließen die Gäste gleich beim Saalspiel ausprobieren, was man mit Blut, einer Flasche und einem Tampon so alles anstellen kann. Danach klagte Hufi den Gästen ihr Leid über die Geschichte mit ihrem Namen und dem Uhu, den sie so gar nicht leiden kann. In der folgenden Werbung ging es aber nicht um den gleichnamigen Kleber, sondern um die beste Zahnpasta für Vampire sowie eine Empfehlung der Mönche, doch dem normalen Leben mal die "Kehrseite" zu zeigen. Anschließend trafen sich wieder die 3 Vampire aus der Bar, die das vegetarische Leben satt hatten und nun doch noch mal versuchten, an alte "Streifzüge der Auszuutscherei" anzuknüpfen, was wegen unüberwindbarer Hindernisse leider nur teilweise gelang. Zum Tanzen waren sie dann nicht mehr fähig und überließen dies der Funkengarde - die ein standesgemäßes Gruselmedley zum Besten gab. Dass Gespenster sich auch mal "zu Tode" langweilen können, bewiesen die nächsten beiden, die kurzerhand beschlossen, eine Schwalbe "zu knacken", aber dennoch nie ohne ihre "Papiere" unterwegs sein würden. Die Modenschau "Der Tod steht ihr gut - oder zumindest besser als alles andere" gab den Männern im Saal Anregungen in Form von 5 Modellen, welche Variante denn für ihre Frau geeignet wäre - natürlich immer mit Auge auf eventuelle Fallen, wie die aktuell hohen Strompreise. Hufi konnte dem nicht viel abgewinnen, trällerte munter und wurde bei der Erinnerung an ihre alte Heimat doch ganz traurig - besonders, weil sie ihren Freund, den Fisch, so doll vermisste. Also machte sie sich wieder auf einen Abstecher nach Dresden und damit auch Platz für die Ghostbusters, die mit allerlei Gerätschaften und viel musikalischem Gespür tänzerisch ihrer Arbeit nachgingen. Schließlich verabschiedete sich der Verein mit einem "Dankeschön" und der Nachtwächter blies feierlich die letzte Kerze aus…

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2006/07

It's Showtime!

Passend zum diesjährigen Motto ging es beim PCC hoch her - alles, was Rang und Namen hatte, war auf der Showbühne vertreten. Ganz im Kleinen fing es jedoch an: zwei Ein-Euro-Jobber sollten den neu erbauten "Volkstheaterpalast Pockau" für eine große Gala auf Vordermann bringen. Da der Moderator jedoch ausfiel, mussten sie auf Regieanweisung schnell in ihre Abendgarderobe springen und den Abend eröffnen. Standesgemäß geschah dies in Begleitung eines schicken Showballets - zu "Ich war noch niemals in New York" wurden die Beine in die Luft geworfen. Danach kündigte sich auch schon der erste "Live-Act" an - keine Ikeamitarbeiter, sondern ABBA aus Schweden begeisterten mit einem Medley ihrer Hits, natürlich in den bekannt glitzerigen Outfits. Jürgen Helmifield brachte anschließend Mystisches in die Show - nicht nur Schnaps konnte der herbeizaubern (den Trick kann man ja immer mal gebrauchen), sondern auch aus seiner älteren Assistentin eine Junge machen. Der "steile Zahn" hatte nur ein paar kleinere Problemchen mit dem Gebiss, aber Fehler passieren schließlich jedem mal. Nach einem weiteren Auftritt des Showballets - diesmal eher modern und hüftwackelnd zu bewundern - macht der "Volkstheaterpalast" seinem Namen alle Ehre: es wurde "Aschenbrödel" aufgeführt und zwar unter Mitwirkung des Publikums. Nach vielen Lachern und dem vorgeschriebenen Happy End betraten wilde Tiere die Manege. Singend angekündigt von Maria und Margot Helwig versuchte Dompteurin Niesel ihr Glück, vier Pferdchen auf Trab zu bringen. Schon etwas altersschwach hielten die aber nicht sehr lange durch und mussten nach ihrem Zusammenbruch mit Möhrchen und viel Schönheitspflege wieder hergerichtet werden. Die nächsten Gäste waren da schon jünger - Tokio Hotel rockten das Haus mit einer allerdings nicht ganz jugendfreien Version und wurden frenetisch von ihren Kuscheltier-Fans gefeiert. Im Anschluss daran gab`s einen Service fürs Publikum: der gespielte Wetterbericht mit Wetterfee Runja erklärte die Lage für die nächsten Tage und sagte vielerorts Katerstimmung nach ausgiebiger Feier voraus. Die folgende (Dessous-)Modenschau der 5 Jahreszeiten zog alle Blicke auf sich - egal ob Frühling, Sommer, Herbst, Winter oder die Narrenzeit - für jeden Geschmack war etwas dabei und es konnte einem schon beim Zuschauen heiß werden. Schließlich stellte das Männerballet bei der Tanz-Castingshow zu Flashdance - diesmal mit tatkräftiger Mittanzerei der Trainerin - wieder einmal Grazilität vom Feinsten zur Schau und durfte ohne Zugabe auch nicht den Saal verlassen. Krönender Abschluss des Programms war dann das gesangliche Meisterstück des PCC - die Hymne wird sicher noch vielen im Ohr sein... also singt mit und Helau bis zum nächsten Mal: Ein P und ein C und noch einmal ein C, ja so stimmen wir alle ein...

2005/06

Mit Saus und Braus durch's Krankenhaus

Hauptschauplatz des Programms des PCC war diesmal das neue "EDK-Gesundheitszentrum" mitten in Alt-Pockau - praktischerweise in Friedhofsnähe - und dort war jede Meng los, wovon sich Oberschwester Franka, Schwester Birgit und der Doc aber keineswegs schocken ließen. Da gab es den Dorfkaffee-Klatsch ebenso wie echte Notfälle... Einer Ohnmacht wurde mit dem Schweißgerät des Hauptmeisters ein Ende gesetzt und die Lebenszeichen der Patientin freudig auf dem Super-EKG verfolgt. Ebenso wurde eine Humpelnde mittels "Schwarz-Bein"-Ersteigerung wieder zur perfekten Läuferin gemacht (der Undank wegen der unpassenden Farbkombination der Gliedmaßen war jedoch sehr groß ;o)). Das Ausrücken zu einer Unfallstelle rettete zwar keine Leben, stillte nur den Hunger der Gäste im Saal durch Versorgung mit frischer Blut- und Leberwurst. Dann gab es eine sehr erfolgreiche Urinprobe (Morgenurin soll ja am besten schmecken ;o)) und nach Hilfestellung durch Schwester Birgit war auch die 100. Samenspende eines nicht zu nennenden Bürgers sehr ergiebig. Dieser durfte sich aufgrund der selbstlosen Anstrengungen auch gleich noch zu einer Kur begeben, natürlich nicht ohne sich den passenden Kurschatten auszuwählen - Chinesin und Cowgirl trafen weniger den Geschmack als die gute alte Erna - "Erna kommt wieder mal...". Danach wurde im Saal noch fleißig Vogelgrippenprophylaxe betrieben (mit Desinfektion von innen und Fangen der gefiederten Tiere). Außerdem gab es zwischendurch auch sportliche Streetdancer und einen sexy Krankenschwestertanz zu sehen. Abschluss war das Verwöhnprogramm für eine Privatpatientin, die sich an 4 strippenden Mannsbildern mit Zehensocken ergötzen konnte.

2004/05

Ohne Plan und ohne Geld, in 20 Jahren um die Welt

Danach startete das Programm - ein Mix aus Alt und Neu, das zeigte, das wir auch nach 20 Jahren noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Den Anfang machte wie immer zunächst die Funkengarde - die Beine flogen unter dem Jubel der Gäste wie von selbst - und dann der Club. Die eigentliche "Show" lieferten sich dann ein Wessi und ein Ossi, die sich - zurückversetzt in die Vergangenheit - über die Mauer hinweg einen Gag nach dem anderen zuschoben, natürlich immer auf Kosten des anderen, und durch so das Programm führten. Da erfuhr man z.B. dass 60 Millionen Bundesbürger nicht richtig Ostdeutsch können und sie auch die "Glotzn" nicht richtig "uffmachen". Man sah Funken in Ost und West, die zu Oldies bzw. modernen Diskokrachern die Hüften schwangen und ohne Zugabe gar nicht wieder gehen durften. Die Entwicklung der Nachrichtenübermittlung von Telegrafie bis Email (inlusive des zugehörigen gefääährlichen Virus-Würmchens) galt es zu bestaunen, ebenso wie ein "sehr synchrones" Männer-Wasserballett, welches nicht nur wegen den tollen Nasenklammern Blicke auf sich zog. Der tänzerisch umgesetzte Versuch, die trennende Mauer endlich einzureißen, scheiteret an den Hauptdarstellern, die, wie sie fanden, eigentlich besser ohne einander auskommen. So suchte man sich andersweitig Unterhaltung - z.B. Werbespots beliebter Produkte wie Lauterbacher oder ein amüsantes Staffelspiel als "Schnappi-Dschungelprüfung". Auch gab es noch die Geschichte der 7 Zwerge, die durch die Lande zogen, um Sachen abzustauben (wie Benzin aus Tschechien), deren Kreuzzug aber in Polen beendet war, als die mitgebrachten Eimer verschwunden waren. Zum Schluss gabs noch eine grazile Darbietung der keuschheitsgürteltragenden Burgfäulein - denn das Mittelalter war ja praktisch die "Gründungszeit" des PCC ;o) - nach dem Lösen der Ketten waren sie nicht mehr zu halten und das Publikum ebensowenig.

2003/04

Unten auf dem Meeresgrund trieben es die Narren bunt

  1. Einmarsch
  2. Fässchen (Beffi) wird zur Entsorgung in die Pockau geworfen (Karl-Heinz)#
  3. Ursula (Moni) und Neptun (Stefan) langweilen sich fürchterlich - da sorgt das Altölfass für Abwechslung
  4. Neptun ruft die Grüne Langeweile (Silke/Steffi), um das Fass loszuwerden, die kümmert sich jedoch nur um Maut und Geschwindigkeit (Blitzgerät Helmi)
  5. Arielle (Corina) und ihre Freundinnen Coral (Gudrun) und Persil (Sabine) sollen dann für Sauberkeit sorgen, schaffen es jedoch nicht ohne Weichspüler (Softlan Run)
  6. Neptun lässt vor Freude über das saubere Fass seine Nixen tanzen
  7. Beim Saalspiel geht es um Geschicklichkeit und festen Magen
  8. Schließlich werden die Fische noch ordnungsgemäß nach Gesundheitsreform behandelt (Viola, Birgit, Sabine, Silke)
  9. Die Krebse fliehen für kurze Zeit aus ihrer Büchse, um zu tanzen, werden aber doch wieder hineingespült
  10. Kinder (Oesi und Helmi) spielen am Strand und freuen sich übers Matschen mit dem Fass
  11. Schließlich erfolgt die Beschlagnahmung durch Greenbiest
  12. Neptun ist erleichtert und die Nixen tanzen vor Freude
  13. Zu guter Letzt gibts ein großes Fest mit den Fischchören
  14. Ausmarsch

2002/03

Pyramiden, Shinx und Pharaonen sollen heut' im Messtreff wohnen

liegt in Ägypten! ... Konnte man jedenfalls denken, wenn man am Samstag beim Programm des PCC dabei war. Tja, ich will nicht allzu viel verraten, schließlich soll die Spannung für die Veranstaltungen nächstes Wochenende erhalten bleiben, aber soviel: es ist immer wieder toll mit anzusehen, wie sich die Proben im Vorfeld auszahlen. Ein Beispiel dafür in Kurzform: Pharao quatscht Touri an, der: "ich bin der Fritz!", darauf der Pharao: "gestern hießt du noch Emil!" (nämlich bei der Generalprobe! so nennt er sich also Fritz-Emil und seine Gattin analog Hilde-Annerose ;o))

Sonntag dann der Kinderfasching - ein lustiges Programm mit vielen ominösen Gestalten (Es gab einen lispelnden Pharao (Stefan), in dessen Antlitz verschiedene Leute zu treten versuchten ;o) und dessen Verhängnis ein Bonbon mit Eselsohrenwachstum vom kleinen Muck (Silke) war - die "Schönheit" war pfutsch - selbst die Kettensäge brachte keinen Erfolg ;o). Asterix & Obelix (Birgit und Oesi) halfen mit Puddingwettessen, Aladin (Uve) rubbelte bis ans Ende seiner Tage vergeblich an seiner Wunderlampe *g*, sein Kamel (Andy und Ronny) wurde wegen der dürren Beine doch nicht als Reittier benutzt und die schönen Haremsdamen wurden mit allerlei Naschwerk versorgt. Die Lösung brachte dann der dunkelbärtige Druide (Gunter), der mit seiner Pyroshow im Kochtopf ruckizucki Kröten und Ähnliches weich kochte. Zum Schluss waren die Ohren ab - und alle waren glücklich!

2001/02

Auch wenn's mit den Knochen nicht mehr geht, wir stürmen heut die Loveparade

2000/01

So ein Gaudi auf der Alm, dass sogar die Socken qualm

1999/20

Mit Katstrophen ohne Ende, feiert der PCC die Jahrtausendwende

1998/99

Narren, Ritter, Burgfräulein ziehen heute in's Messtreff ein

1997/98

Im Orient schlägt's 13!

1996/97

Olympia - Dabei sein ist Alles

1995/96

Im Himmel ist die Hölle los

1994/95

Vom Witzberg bis zu Flöhauu - Pockau 10 Jahre Helau!

1993/94

Pockau - ein Reise wert

1992/93

Karneval im Hexenhaus

1991/92

Pockau, Wild West

1990/91

Bei uns sitzen sie in der 1. Reihe

1989/90

So ein Circus

1988/89

Mit dem Traumschiff um die Welt

1987/88

Pockau wie es singt und lacht

1986/87

Lumpenball

1985/86

Im Wandel der Zeit

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